Biodiversität auf Unternehmensflächen
Unternehmensstandorte bestehen häufig nicht nur aus Gebäuden, Verkehrs- und Lagerflächen. Grünanlagen, Randbereiche, Böschungen, Dächer, Fassaden und Flächen für die Regenwasserbewirtschaftung bieten vielfältige Möglichkeiten, die biologische Vielfalt zu fördern.
Bereits eine veränderte Pflege oder die gezielte Entwicklung einzelner Teilflächen kann neue Lebensräume schaffen und zugleich die Aufenthaltsqualität sowie das Erscheinungsbild des Standorts verbessern. Entscheidend ist eine Planung, die ökologische Ziele mit betrieblichen Abläufen, Verkehrssicherheit, Brandschutz und dem tatsächlichen Pflegeaufwand verbindet.
FAUN unterstützt Unternehmen, Gewerbebetriebe sowie Eigentümer und Betreiber gewerblich genutzter Flächen dabei, vorhandene Potenziale zu erkennen und standortgerechte Maßnahmen zu entwickeln.
Übersicht Biodiversität auf Unternehmensflächen
Welchen Nutzen bietet mehr Biodiversität auf Unternehmensflächen?
Grundlagen einer erfolgreichen Biodiversitätsplanung
Maßnahmen zur Förderung von Biodiversität
Bestehende Standorte Schrittweise aufwerten
Pflege, Monitoring und Erfolgskontrolle
Welchen Nutzen bietet mehr Biodiversität auf Unternehmensflächen?
Eine naturnahe Gestaltung kann ökologische, betriebliche und gestalterische Vorteile miteinander verbinden. Je nach Standort und Ausführung können biodiversitätsfördernde Maßnahmen:
- Lebensräume und Nahrungsangebote für heimische Tier- und Pflanzenarten schaffen,
- vorhandene Lebensräume miteinander vernetzen,
- Niederschlagswasser zurückhalten und den natürlichen Wasserhaushalt unterstützen,
- die sommerliche Aufheizung befestigter und bebauter Bereiche mindern,
- Bodenfunktionen erhalten oder wiederherstellen,
- die Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende und Besucher verbessern,
- das ökologische Profil und die glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation des Unternehmens stärken,
- Mitarbeitende für Natur- und Umweltthemen sensibilisieren,
- eine Grundlage für langfristig planbare und standortangepasste Pflege schaffen.
Welche Wirkungen tatsächlich erreicht werden können, hängt von der Ausgangssituation, der Flächengröße, der Umgebung, der fachgerechten Umsetzung und der anschließenden Pflege ab.
Grundlagen einer erfolgreichen Biodiversitätsplanung
Nicht jede Maßnahme ist an jedem Standort sinnvoll. Vor der Planung sollten deshalb die vorhandenen Grün- und Freiflächen, ihre bisherige Nutzung, die Standortbedingungen und bereits bestehende Lebensraumstrukturen betrachtet werden.
Wichtige Grundlagen sind insbesondere:
- Boden-, Licht- und Feuchtigkeitsverhältnisse,
- bestehende Vegetation und vorhandene Habitatstrukturen,
- betriebliche Nutzung und zukünftige Flächenentwicklung,
- Zufahrten, Rettungswege und erforderliche Sichtbereiche,
- Verkehrssicherheit und Arbeitsschutz,
- Brandschutz und technische Infrastruktur,
- Pflegeaufwand und verfügbare Kapazitäten,
- mögliche Vorkommen geschützter Arten und ihrer Lebensstätten.
Vor Arbeiten an Gebäuden, Gehölzen oder anderen bestehenden Strukturen muss geprüft werden, ob geschützte Fortpflanzungs- oder Ruhestätten betroffen sein können. Ökologische Maßnahmen sollten außerdem frühzeitig mit notwendigen bau-, wasser-, bodenschutz- und sicherheitsrechtlichen Prüfungen abgestimmt werden.
Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität
Artenreiche Wiesen und Säume entwickeln
Wenig genutzte Rasenflächen können zu artenreicheren Wiesen oder blütenreichen Säumen entwickelt werden. Häufig bilden eine angepasste Mahdhäufigkeit, geeignete Mahdzeitpunkte und der Abtransport des Mahdguts die Grundlage.
Ob eine Ansaat erforderlich ist, hängt vom vorhandenen Pflanzenbestand, dem Boden und dem Entwicklungspotenzial der Fläche ab. Wenn Saatgut eingebracht wird, sollte es zur Region und zum jeweiligen Standort passen. Auf nährstoffreichen oder stark veränderten Böden können vorbereitende Maßnahmen notwendig sein.
Eine abschnittsweise oder zeitlich gestaffelte Pflege erhält Rückzugsräume und sorgt dafür, dass nicht sämtliche Blüten- und Vegetationsstrukturen gleichzeitig verschwinden.
Heimische Gehölze und strukturreiche Pflanzungen fördern
Standortgerechte heimische Bäume, Sträucher und Hecken bieten Nahrung, Deckung, Fortpflanzungsstätten und Verbindungen zwischen verschiedenen Lebensräumen. Besonders wertvoll sind Pflanzungen aus mehreren geeigneten Arten sowie unterschiedlich ausgeprägte Rand- und Saumbereiche.
Bestehende alte Bäume, Höhlenbäume und artenreiche Gehölzbestände sollten nach Möglichkeit erhalten und in die Planung einbezogen werden. Pflege- und Rückschnittmaßnahmen müssen Verkehrssicherheit, betriebliche Anforderungen und mögliche Vorkommen geschützter Arten berücksichtigen.
Dächer und Fassaden begrünen
Geeignete Dach- und Fassadenflächen können zusätzliche Vegetationsflächen schaffen. Je nach Ausführung können Begrünungen Niederschlagswasser zurückhalten, die sommerliche Aufheizung der Dachflächen mindern und Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten bieten.
Der ökologische Wert hängt unter anderem von Substrataufbau, Substratstärke, Pflanzenauswahl, Strukturvielfalt und Pflege ab. Vor einer Umsetzung sind insbesondere Tragfähigkeit, Dachaufbau, Abdichtung, Entwässerung, Brandschutz und Pflegebedarf fachlich zu prüfen. Die ökologische Planung ersetzt keine erforderliche bau- oder fachtechnische Prüfung.
Regenwasser naturnah bewirtschaften
Mulden, begrünte Rückhalteflächen, Regengärten und andere Elemente der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung können Niederschlagswasser zeitweise aufnehmen und zugleich als Lebensraum dienen. Durch eine standortgerechte Bepflanzung lassen sich technische Funktionen mit ökologischen und gestalterischen Zielen verbinden.
Ob und in welcher Form eine Versickerung möglich ist, hängt unter anderem von Bodenbeschaffenheit, Grundwasserverhältnissen, möglichen Verunreinigungen sowie den örtlichen wasser- und entwässerungsrechtlichen Vorgaben ab. Diese Voraussetzungen müssen vor der Umsetzung fachlich geprüft werden.
Nicht mehr benötigte Flächen entsiegeln
Nicht mehr erforderliche Pflaster-, Asphalt- oder Schotterflächen können entsiegelt und wieder als Vegetations- oder Versickerungsflächen entwickelt werden. Dadurch lassen sich Bodenfunktionen teilweise wiederherstellen, Oberflächenabfluss verringern und neue Lebensräume schaffen.
Vor einer Entsiegelung sind unter anderem Leitungsverläufe, Vornutzungen, mögliche Bodenbelastungen, die Beschaffenheit des Untergrunds und technische Anforderungen zu prüfen.
Kleinstrukturen und Rückzugsräume schaffen
Totholz, Natursteine, offene Bodenstellen, Sandbereiche und strukturreiche Säume können Lebensräume und Rückzugsmöglichkeiten für unterschiedliche Artengruppen bieten. Welche Strukturen geeignet sind, richtet sich nach dem Standort, den vorhandenen oder zu erwartenden Arten sowie den betrieblichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen.
Solche Elemente sollten gezielt geplant und dauerhaft in die Pflege einbezogen werden. Wahllos aufgeschichtetes Material ist nicht automatisch ökologisch wertvoll und kann auf intensiv genutzten Flächen zu Konflikten führen.
Nistmöglichkeiten und Quartierangebote fachgerecht einsetzen
Nistkästen für Vögel, Quartierkästen für Fledermäuse und geeignete Nisthilfen für Wildbienen können fehlende natürliche Strukturen ergänzen. Auswahl, Ausführung und Standort sollten sich an den örtlichen Bedingungen und den tatsächlich vorkommenden oder zu erwartenden Arten orientieren.
Kontrolle und Unterhaltung richten sich nach der jeweiligen Bauart und Zielart. Besetzte Kästen sowie geschützte Fortpflanzungs- und Ruhestätten dürfen nicht gestört oder beschädigt werden. Künstliche Angebote ersetzen nicht den Erhalt vorhandener Höhlenbäume, Gebäudespalten und anderer bereits genutzter Lebensstätten.
Außenbeleuchtung naturverträglich gestalten
Unnötige oder ungünstig ausgerichtete Außenbeleuchtung kann insbesondere nachtaktive Insekten, Fledermäuse und Vögel beeinträchtigen. Licht sollte deshalb nur dort, in der Intensität und zu den Zeiten eingesetzt werden, in denen es tatsächlich benötigt wird.
Abgeschirmte Leuchten, eine gezielte Lichtlenkung, bedarfsgerechte Steuerung und eine geeignete Lichtfarbe können die Auswirkungen verringern. Sicherheits-, Arbeits- und betriebliche Anforderungen müssen dabei gewährleistet bleiben.
Vogelkollisionen an Glasflächen vermeiden
Große Glasfronten, transparente Verbindungsgänge und spiegelnde Fassaden können für Vögel ein erhebliches Kollisionsrisiko darstellen. Besonders problematisch sind Durchsichten auf Vegetation oder Himmel sowie Spiegelungen der Umgebung.
Geeignete, ausreichend dichte und kontrastreiche Markierungen können das Risiko deutlich verringern. Einzelne Greifvogelsilhouetten gelten dagegen nicht als wirksame Lösung. Bei Neubauten und Sanierungen sollte der Vogelschutz möglichst bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden.
Bestehende Standorte schrittweise aufwerten
Eine ökologische Aufwertung muss nicht den gesamten Unternehmensstandort auf einmal umfassen. Häufig ist es sinnvoll, zunächst geeignete Teilflächen auszuwählen und dort gut umsetzbare Maßnahmen zu erproben.
Dazu können beispielsweise eine veränderte Rasenpflege, ein artenreicher Saum, die Aufwertung eines Regenrückhaltebereichs oder eine bessere Strukturierung bestehender Pflanzflächen gehören. Die Erfahrungen aus diesen Bereichen können anschließend für weitere Flächen genutzt werden.
Entscheidend ist, dass die Maßnahmen aufeinander abgestimmt und dauerhaft gepflegt werden. Eine einmalige Anlage ohne anschließende Entwicklungspflege führt nicht automatisch zu einem langfristigen ökologischen Erfolg
Mitarbeitende einbeziehen
Die Beteiligung von Mitarbeitenden kann die Wahrnehmung und Akzeptanz naturnaher Flächen stärken. Informationstafeln, Aktionstage, gemeinsame Pflanzungen oder begleitende Umweltbildungsangebote können erklären, warum bestimmte Bereiche anders gestaltet oder seltener gepflegt werden.
Dabei sollte deutlich werden, dass eine naturnahe Fläche nicht ungepflegt sein muss. Klare Gestaltung, erkennbare Pflegegrenzen und eine verständliche Kommunikation helfen, ökologische Ziele mit einem professionellen Erscheinungsbild zu verbinden.
Die praktische Beteiligung sollte fachlich begleitet und an die jeweiligen Sicherheitsanforderungen des Betriebs angepasst werden.
Pflege, Monitoring und Erfolgskontrolle
Biodiversitätsfördernde Maßnahmen benötigen eine angepasste und verlässliche Pflege. Pflegepläne können festlegen, wann Wiesen gemäht, Gehölze gepflegt, unerwünschte Entwicklungen begrenzt oder angelegte Strukturen kontrolliert werden.
Eine Erfolgskontrolle zeigt, ob sich die Flächen in die gewünschte Richtung entwickeln. Je nach Zielsetzung können dafür beispielsweise Vegetationsaufnahmen, Fotodokumentationen, wiederkehrende Begehungen oder die Erfassung ausgewählter Artengruppen eingesetzt werden.
Die Ergebnisse ermöglichen es, Pflegemaßnahmen anzupassen und die Entwicklung gegenüber Mitarbeitenden, Geschäftspartnern oder anderen Interessierten nachvollziehbar zu dokumentieren. Welche Aussagen daraus abgeleitet werden können, hängt vom Umfang und von der methodischen Qualität der Erfassung ab.
So läuft eine Biodiversitätsplanung ab
1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme
Zunächst werden die Ziele des Unternehmens, die Nutzung des Standorts und die vorhandenen Flächen betrachtet. Dabei werden erste ökologische Potenziale, Einschränkungen und mögliche Konflikte ermittelt.
2. Bewertung und Priorisierung
Auf Grundlage der Bestandsaufnahme werden geeignete Maßnahmen ausgewählt und räumlich zugeordnet. Das Konzept berücksichtigt ökologische Wirkung, betriebliche Abläufe, Sicherheit, Pflegeaufwand und eine mögliche schrittweise Umsetzung.
3. Entwicklung eines Maßnahmen- und Pflegekonzepts
Die Maßnahmen werden priorisiert und mit den zuständigen betrieblichen oder externen Fachstellen abgestimmt. Erforderliche technische, rechtliche oder genehmigungsbezogene Prüfungen werden frühzeitig berücksichtigt.
4. Abstimmung und Umsetzung
Die vereinbarten Maßnahmen werden fachgerecht umgesetzt. Eine angepasste Entwicklungs- und Folgepflege unterstützt die gewünschte Entwicklung der Flächen.
5. Erfolgskontrolle und Weiterentwicklung
Die Entwicklung wird in geeigneten Abständen überprüft. Auf dieser Grundlage können Pflege und Maßnahmen angepasst oder auf weitere Bereiche des Standorts übertragen werden.
Häufige Fragen (FAQ) zur Biodiversitätsberatung für Unternehmen
Eignen sich auch kleine Unternehmensflächen für Biodiversitätsmaßnahmen?
Ja. Auch kleinere Randflächen, Innenhöfe, Dächer, Fassaden oder einzelne Pflanzbereiche können ökologisch aufgewertet werden. Entscheidend sind die Qualität, der Standortbezug und die dauerhafte Pflege, nicht allein die Größe der Fläche.
Müssen Unternehmensflächen dafür vollständig umgestaltet werden?
Nein. Häufig lassen sich bestehende Flächen schrittweise weiterentwickeln. Bereits Änderungen bei Mahdhäufigkeit, Pflanzenauswahl, Beleuchtung oder Regenwasserbewirtschaftung können sinnvoll sein.
Sind naturnahe Flächen pflegeleichter?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Manche Maßnahmen können den regelmäßigen Pflegeaufwand verringern, benötigen jedoch eine fachgerechte Anlage und insbesondere in der Entwicklungsphase gezielte Pflege. Entscheidend ist nicht möglichst wenig, sondern eine geeignete Pflege.
Kann eine ökologische Gestaltung Kosten sparen?
In einzelnen Bereichen können sich langfristig Einsparungen ergeben, beispielsweise durch weniger häufige Mahd oder die Umwandlung pflegeintensiver Pflanzungen. Dem können Kosten für Planung, Herstellung, Entwicklungspflege und Erfolgskontrolle gegenüberstehen. Eine konkrete Wirtschaftlichkeit muss daher standortbezogen betrachtet werden.
Gibt es Fördermöglichkeiten?
Je nach Standort, Vorhaben und aktuellem Förderprogramm können finanzielle Unterstützungen infrage kommen. Ein allgemeiner Anspruch besteht jedoch nicht. Förderbedingungen und Antragsfristen sollten vor Beginn einer Maßnahme geprüft werden.
Können Biodiversitätsmaßnahmen für die Nachhaltigkeitskommunikation genutzt werden?
Fachgerecht geplante, umgesetzte und dokumentierte Maßnahmen können die Nachhaltigkeitskommunikation eines Unternehmens unterstützen. Aussagen sollten jedoch konkret, überprüfbar und dem tatsächlichen Umfang der Maßnahmen angemessen sein. Eine ökologische Aufwertung einzelner Flächen erlaubt keine pauschale Aussage über die Nachhaltigkeit des gesamten Unternehmens.
Müssen bei der Umsetzung rechtliche Vorgaben beachtet werden?
Das hängt von der jeweiligen Maßnahme und vom Standort ab. Unter anderem können Arten-, Bau-, Wasser-, Boden- und Denkmalschutz sowie Verkehrssicherheit, Brandschutz und örtliche Entwässerungsvorgaben relevant sein. Notwendige Prüfungen und Genehmigungen sollten deshalb frühzeitig geklärt werden.
Gemeinsam mit FAUN Biodiversität auf Unternehmensflächen fördern
Unternehmens- und Gewerbeflächen bieten vielfältige Möglichkeiten, die biologische Vielfalt zu fördern und gleichzeitig einen Beitrag zu Klimaanpassung, Standortqualität und betrieblicher Nachhaltigkeit zu leisten. Entscheidend sind standortgerechte Maßnahmen, die an die jeweiligen Nutzungsanforderungen und betrieblichen Rahmenbedingungen angepasst sind.
FAUN unterstützt Unternehmen, Gewerbebetriebe sowie Eigentümer und Betreiber gewerblich genutzter Flächen bei der ökologischen Entwicklung ihrer Außenanlagen – von der Bestandsaufnahme über die Planung geeigneter Maßnahmen bis hin zur Umsetzung, Pflege sowie zum Monitoring und zur Erfolgskontrolle.
Unser Anspruch ist es, Konzepte zu entwickeln, die ökologische Ziele mit den Anforderungen des Unternehmens verbinden. Dabei berücksichtigen wir betriebliche Abläufe, Sicherheitsanforderungen, technische Rahmenbedingungen und den langfristigen Pflegeaufwand bereits in der Planung.
Von der ersten Flächenanalyse bis zur langfristigen Entwicklung begleiten wir Ihr Vorhaben zuverlässig und praxisnah.
Möchten Sie die Biodiversität auf Ihren Unternehmensflächen nachhaltig fördern?
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir analysieren Ihre Flächen, entwickeln standortgerechte Maßnahmen und unterstützen Sie bei der langfristigen ökologischen Entwicklung Ihrer Unternehmens- und Gewerbeflächen.
